{"id":652,"date":"2017-07-31T01:51:39","date_gmt":"2017-07-31T01:51:39","guid":{"rendered":"http:\/\/igt-ag.ch\/?page_id=652"},"modified":"2017-08-08T21:31:57","modified_gmt":"2017-08-08T21:31:57","slug":"gewinner-nachzuchtpreis-2017","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/igt-ag.ch\/?page_id=652","title":{"rendered":"Gewinner Nachzuchtpreis 2017"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gewinner<br \/>\nNiklaus Peyer, Ottenbach<br \/>\nF\u00fcr die Nachzucht von <em>Varanus reisingeri<\/em> (EIDENM\u00dcLLER &#038; WICKER, 2005)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Der diesj\u00e4hrige Nachzuchtpreis geht an Niklaus Peyer, f\u00fcr seine Schweizer Erstnachzucht der in Anhang II des Washingtoner Artenschutzabkommens gelisteten Waran Art Varanus reisingeri. Ein Zuchterfolg, den er seit dem Jahr 2015 mehrfach wiederholen konnte.<\/p>\n<p><strong>Zuchtbericht<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Gelbe Baumwarane halte ich seit 2012 als ich drei Tiere (1.2 FZ 2011) \u00fcber Deutschland importierte. Da ich eine Zuchtgruppe von <em>Varanus reisingeri<\/em> aufbauen wollte, importierte ich im Dezember 2012 nochmals ein M\u00e4nnchen (CZ-NZ Juli 2011).<\/p>\n<div class=\"side-by-side\">\n<a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/1.1-FZ-2011.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/1.1-FZ-2011.jpg\" width=\"180\" height=\"135\" size-small wp-image-601\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/0.1-FZ-2011.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/0.1-FZ-2011.jpg\" width=\"180\" height=\"135\" size-small wp-image-600\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/1.0-CZ-NZ-Juli-2011.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/1.0-CZ-NZ-Juli-2011.jpg\" width=\"180\" height=\"135\" size-small wp-image-599\" \/><\/a><\/p>\n<\/div>\n<p>Im August 2013 \u00fcbernahm ich aufgrund einer Notabgabe nochmals f\u00fcnf Tiere (3.2 FZ 2011), welche in der Schweiz gehalten wurden. Leider stellten sich diese Tiere als nicht so eingew\u00f6hnt und makellos heraus, wie versprochen wurde. Vor allem die beiden Weibchen waren in einem stark abgemagerten Zustand und einem fehlte ca. 1\/3 des Schwanzes. Ich versuchte mein bestes und versuchte sie wieder aufzup\u00e4ppeln. Sie wurden in m. M. nach zu keinen Terrarien (120cm x 60cm x 165cm) gehalten und waren bei mir anfangs dermassen schreckhaft und nerv\u00f6s, dass ich die Scheiben mit Zeitungen abdecken musste. Schliesslich beruhigten sich die Tiere, als ich sie in gr\u00f6ssere Becken (120cm x 100 x 200 cm) setzte und frassen ab nun auch von Pinzette. Leider verstarb eines dieser Weibchen im November 2014 an einer Eidottercoelomitis, obwohl dieses Tier bei mir nie direkten Kontakt zu einem M\u00e4nnchen hatte. Auch das andere Weibchen erholte sich bis heute nicht vollst\u00e4ndig und wirkt noch immer sehr mager. Ein M\u00e4nnchen aus dieser Gruppe und die tschechische Nachzucht verkaufte ich 2016 wegen M\u00e4nnchen-\u00dcberschuss weiter. Mit einem Kollegen tauschte ich 2016 eines meiner FZ-2011 Weibchen gegen sein DNZ-2012 Weibchen, damit auch er ein blutsfremdes Paar zusammenstellen konnte.<\/p>\n<p><strong>Haltung<\/strong><\/p>\n<p>Die adulten Tiere halte ich seit Anfang an paarweise in Regenwaldbecken mit einer Gr\u00f6sse von 200-250cm x 120cm x 200cm (L x B x H), welche durch einschiebbare, doppelte Gitterrahmen in je zwei Abteile getrennt werden k\u00f6nnen. So kann man die Tiere bei Bedarf m\u00f6glichst stressfrei separieren (Stress, Krankheit, Eiablage etc.). F\u00fcr die dauerhafte Haltung eines einzelnen adulten Baumwaranes sollten m. M. nach Beckenmasse von 100cm x 100cm x 200cm nicht unterschritten werden.<\/p>\n<div class=\"side-by-side\">\n<p><a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Terris-1.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Terris-1.jpg\" style=\"width:180px;height:248px;\" wp-image-601\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Terris-2.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Terris-2.jpg\" style=\"width:180px;height:248px;\" wp-image-600\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Terris-3.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Terris-3.jpg\" style=\"width:180px;height:248px;\" wp-image-599\" \/><\/a><\/p>\n<\/div>\n<p>Alle Becken waren mit R\u00fcckw\u00e4nden (Styropor-Fliesenkleber-Epoxyharz-Sand) ausgestattet und mittlerweile verwende ich Presskorkplatten, welche zwar sehr g\u00fcnstig sind, aber je nach Beanspruchung auch nicht sehr lange \u00fcberdauern. Die Beleuchtung besteht aus 150W HQIStrahlern, 70W X-Reptile UV-Strahlern und T5-Leuchtstoffr\u00f6hren. Beregnet werden die Becken \u00fcber Regend\u00fcsen 5-8-mal t\u00e4glich je ca. 30 Sekunden lang, damit die Luftfeuchtigkeit zwischen 60 und \u00fcber 90 Prozent betr\u00e4gt. Die weitere Einrichtung besteht aus Natur\u00e4sten, Korkr\u00f6hren, Sittich-Nistk\u00e4sten, lebenden Pflanzen und Rindenmulch als Bodengrund. Auf den Sonnenpl\u00e4tzen erreichen die Temperaturen 40-45 Grad, w\u00e4hrend die k\u00fchlsten Bereiche in den Becken 22 Grad nicht unterschreiten. <\/p>\n<p>Gef\u00fcttert werden die adulten Tiere ca. 2-mal W\u00f6chentlich mit ca. 80% W\u00fcstenheuschrecken, ca. 10% Waldschaben, ca. 5% Fisch und ca. 5% Babym\u00e4use\/H\u00fchnerherz\/H\u00fchnerleber. Supplementiert wird das Futter praktisch jedes Mal mit Korvimin ZVT.<\/p>\n<p>Forexterrarien (120cm x 60cm x 165cm) mit Naturkorkverkleidung an beiden Seiten und R\u00fcckwand, Regend\u00fcsen sowie X-Reptile UV-Strahlern und einem LED-Balken dienen als Quarant\u00e4ne-, Aufzucht- und Eiablagebecken.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Terris-4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-520\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Terris-4.jpg\" alt=\"045_IMGP1359\" width=\"800\" height=\"530\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Zucht und Aufzucht<\/strong><\/p>\n<p>Beim ersten Paar (FZ 2011) konnte ich nach knapp einem Jahr im Juli 2013 erste Paarungen beobachten. Leider verpasste ich die Eiablage und fand im September 2013 vier verdaute Eischalen. Diese vier Eier wurden wahrscheinlich vom M\u00e4nnchen gefressen. Daher halte ich seitdem jeweils ca. drei Wochen nach scheinbar erfolgreichen Paarungen die M\u00e4nnchen einzeln getrennt vom Weibchen und setze sie erst 1-2 Monate nach der Eiablage wieder zusammen.<\/p>\n<p>Im Juni 2014 konnte ich die n\u00e4chsten Paarungen beobachten.<\/p>\n<div class=\"side-by-side\">\n<p><a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Paarung-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Paarung-1.jpg\" width=\"300\" height=\"248\" size-medium wp-image-601\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Paarung-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Paarung-2.jpg\" width=\"300\" height=\"248\" size-medium wp-image-600\" \/><\/a><\/p>\n<\/div>\n<p>Im August 2014 fand ich schliesslich ein einzelnes Ei, welches in einer Korkr\u00f6hre, lose abgelegt wurde. Um sicher zu gehen, dass das Weibchen alle Eier abgelegt hatte und keine Legenot bekommt liess ich das Tier drei Tage sp\u00e4ter r\u00f6ntgen. Das Weibchen hatte aber anscheinend nur ein Ei entwickelt.<\/p>\n<p>Inkubiert werden die Eier bei 29.5 Grad auf Perlite (1:1 Wasser nach Gewicht).<\/p>\n<p>Dann nach 158 Tagen Inkubation und 10 Jahre nach der Erstbeschreibung von <em>Varanus reisingeri<\/em> ist mir die Erstnachzucht dieser Art in der Schweiz im Januar 2015 gegl\u00fcckt.<\/p>\n<div class=\"side-by-side\">\n<p><a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/NZ-P1-1-Jan-2015-1.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/NZ-P1-1-Jan-2015-1.jpg\" style=\"width:300px;height:248px;\" size-medium wp-image-601\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/NZ-P1-1-Jan-2015-2.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/NZ-P1-1-Jan-2015-2.jpg\" style=\"width:300px;height:248px;\" size-medium wp-image-600\" \/><\/a><\/p>\n<\/div>\n<p>F\u00fcr die frisch geschl\u00fcpften Jungtiere stehen Aufzuchtbecken von 45cm x 45cm x 60cm bereit, bis sie dann in die n\u00e4chste Gr\u00f6sse von 60cm x 45cm x 90cm umziehen (Beleuchtung: LED-Balken und X-Reptile UV Strahler; manuelle Beregnung).<\/p>\n<div class=\"side-by-side\">\n<p><a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Terris-6.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Terris-6.jpg\" style=\"width:180px;height:248px;\" wp-image-601\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Terris-7.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Terris-7.jpg\" style=\"width:180px;height:248px;\" wp-image-600\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Terris-5.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Terris-5.jpg\" style=\"width:180px;height:248px;\" wp-image-599\" \/><\/a><\/p>\n<\/div>\n<p>Gleichzeitig beobachtete ich wieder einige neue Paarungen und im Februar 2015 legte das Weibchen erneut vier Eier aus denen im August 2015 drei Jungtiere schl\u00fcpften.<\/p>\n<div class=\"side-by-side\">\n<p><a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Ablage-1.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Ablage-1.jpg\" style=\"width:180px;height:248px;\" wp-image-601\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Eier-1.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Eier-1.jpg\" style=\"width:180px;height:248px;\" wp-image-600\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/NZ-P1-08-2015-a.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/NZ-P1-08-2015-a.jpg\" style=\"width:180px;height:248px;\" wp-image-599\" \/><\/a><\/p>\n<\/div>\n<p>Aus einem der drei Eier konnte ich ein vollst\u00e4ndig und normal entwickeltes Jungtier bergen, welches aber leider tot war.<\/p>\n<div class=\"side-by-side\">\n<p><a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Jungtier-tot.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Jungtier-tot.jpg\" style=\"width:300px;height:248px;\" size-medium wp-image-601\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/NZ-P1-08-2015-b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/NZ-P1-08-2015-b.jpg\" style=\"width:300px;height:248px;\" size-medium wp-image-600\" \/><\/a><\/p>\n<\/div>\n<p>Paarungen im September 2015 f\u00fchrten im Oktober 2015 zu drei weiteren Eiern und im M\u00e4rz 2016 schl\u00fcpfte daraus leider nur ein Jungtier lebend.<\/p>\n<p>Paarungen im Januar 2016 ergaben im Februar 2016 f\u00fcnf Eier aus welchen aufgrund zu trockener Inkubation im Juli 2016 leider nur drei Jungtiere schl\u00fcpften.<\/p>\n<p>Das gleiche Weibchen legte im Juli 2016 und Dezember 2016 nochmals je f\u00fcnf Eier.<\/p>\n<div class=\"side-by-side\">\n<p><a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Eier-2.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Eier-2.jpg\" style=\"height:180px;\" wp-image-601\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Eier-3.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Eier-3.jpg\" style=\"height:180px;\" wp-image-600\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Eier-4.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Eier-4.jpg\" style=\"height:180px;\" wp-image-599\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Eier-5.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Eier-5.jpg\" style=\"height:180px;\" wp-image-599\" \/><\/a><\/p>\n<\/div>\n<p>Im Januar 2017 schl\u00fcpften schliesslich die n\u00e4chsten f\u00fcnf Jungtiere.<\/p>\n<div class=\"side-by-side\">\n<p><a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/NZ-P1-01-2017-a.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/NZ-P1-01-2017-a.jpg\" style=\"width:180px;height:248px;\" size-medium wp-image-601\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/NZ-P1-01-2017-b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/NZ-P1-01-2017-b.jpg\" style=\"height:248px;\" size-medium wp-image-600\" \/><\/a><\/p>\n<\/div>\n<p>Beim zweiten Paar (1.0 FZ 2011 + 0.1 FZ 2011) konnte ich ebenfalls ca. ein Jahr nach \u00dcbernahme erstmals im November 2014 Paarungen beobachten.<\/p>\n<p>Im M\u00e4rz 2015 legte dieses Weibchen drei Eier, wovon ich eines erst ca. 2 Wochen nach Ablage fand. Die zwei ersten Eier erwiesen sich nach kurzer Zeit als unbefruchtet. Im August 2015 schl\u00fcpfte ein Jungtier.<\/p>\n<div class=\"side-by-side\">\n<p><a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/NZ-P2-08-2015-a.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/NZ-P2-08-2015-a.jpg\" style=\"width:180px;\" wp-image-601\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/NZ-P2-08-2015-b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/NZ-P2-08-2015-b.jpg\" style=\"width:180px;height:248px;\" wp-image-600\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/NZ-P2-08-2015-c.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/NZ-P2-08-2015-c.jpg\" style=\"width:180px;height:248px;\" wp-image-599\" \/><\/a><\/p>\n<\/div>\n<p>Viele folgende Paarungen f\u00fchrten bei diesem Paar zu keinen weiteren Eiablagen. Dies f\u00fchre ich auf die schlechte Verfassung des Weibchens bei der \u00dcbernahme zur\u00fcck, aus der es sich bis heute leider nicht vollst\u00e4ndig erholt hat.<\/p>\n<p>Das dritte Paar (1.0 FZ 2011 + 0.1 DNZ 2012) paarte sich erstmals im Oktober 2016 und im Dezember 2016 legte das Weibchen erstmals vier Eier in einem Blumentopf.<\/p>\n<div class=\"side-by-side\">\n<p><a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Paarung-3.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Paarung-3.jpg\" style=\"height:248px;\" wp-image-601\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Vr-0.1-DNZ.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Vr-0.1-DNZ.jpg\" style=\"height:248px;\" wp-image-600\" \/><\/a><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"side-by-side\">\n<p><a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Ablage-2-a.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Ablage-2-a.jpg\" style=\"width:180px;height:248px;\" wp-image-601\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Ablage-2-b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Ablage-2-b.jpg\" style=\"width:180px;height:248px;\" wp-image-600\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Ablage-2-c.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Ablage-2-c.jpg\" style=\"width:180px;\" wp-image-599\" \/><\/a><\/p>\n<\/div>\n<p>Weitere Paarungen dieses Paares im M\u00e4rz 2017 f\u00fchrten zur Ablage von 3 Eiern im April 2017.<\/p>\n<div class=\"side-by-side\">\n<p><a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Ablage-3-a.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Ablage-3-a.jpg\" style=\"height:248px;\" wp-image-601\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Ablage-3-b.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/igt-ag.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Ablage-3-b.jpg\" style=\"height:248px;\" wp-image-600\" \/><\/a><\/p>\n<\/div>\n<p>Somit konnte ich bis heute 14 Jungtiere von zwei verschiedenen, nicht verwandten Paaren nachz\u00fcchten. 9 Eier von zwei Weibchen sollten demn\u00e4chst schlupfbereit sein. Dann bin ich hoffentlich wieder in der gl\u00fccklichen Lage, blutsfremde NZ-Paare zusammenstellen und so weiterhin f\u00fcr die Erhaltung dieser Art in der Terraristik beizutragen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gewinner Niklaus Peyer, Ottenbach F\u00fcr die Nachzucht von Varanus reisingeri (EIDENM\u00dcLLER &#038; WICKER, 2005) Der diesj\u00e4hrige Nachzuchtpreis geht an Niklaus Peyer, f\u00fcr seine Schweizer Erstnachzucht der in Anhang II des Washingtoner Artenschutzabkommens gelisteten Waran Art Varanus reisingeri. Ein Zuchterfolg, den er seit dem Jahr 2015 mehrfach wiederholen konnte. 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